Bericht vom Pfadrangerhajk 2014

Nach dem Ende des Winters endlich wieder auf Fahrt gehen, Abenteuer erleben, alte Freunde wiedersehen und neue finden, das war unsere Motivation, als sich über Himmelfahrt Pfadranger aus Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt trafen, um gemeinsam in der Sächsischen Schweiz ein Hajk zu machen.

Weites Land Während uns das Gebirge am ersten Tag noch mit leichtem Regen empfing, waren wir die restliche
Zeit mit schönstem Wetter und Sonnenschein gesegnet, sodass wir die Zeit unbeschwert genießen konnten. Vier Tage lang wanderten wir im Gebirge umher und dabei so manchen Berg hinauf, schliefen unter Felsüberhängen, genossen die Gemeinschaft und machten auch einen Abstecher über die Grenze nach Tschechien in die Böhmische Schweiz.

Leider kamen wir dabei, in unserer Begeisterung für die Natur, etwas von den offiziellen Wanderwegen ab und liefen einige Zeit einen alten, inzwischen nicht mehr genutzten Pfad entlang, was uns ein peinliches Treffen mit den Nationalparkwächtern einbrachte.

Ein Regenschutz sorgt für trockenen SchlafsackViele schöne Erinnerungen konnten wir in diesen Tagen sammeln, sei es der weite Blick von einem gerade erklommenen Berggipfel, die Abende bei Kerzenschein in der Boofe, der erste Schluck frischen Quellwassers nach anstrengender Wanderung oder die Gespräche mit unseren Teamkameraden. Doch wie alles Schöne gehen auch Feiertage und Ferien viel zu schnell vorbei und so mussten wir uns am Sonntag von den Bergen und unseren Freunden verabschieden um die Heimreise anzutreten, doch werden uns die Erinnerungen helfen, die Zeit bis zum nächsten Mal zu überstehen.

In der Ruhe liegt dir Kraft.Die Elbe.
Eine Auswahl an weiteren Bildern findet ihr übrigens unter Bilder 2014 > Pfardrangerhajk 2014.

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